Für Betriebe und Betriebsärzt:innen bietet das friaa Projekt kostenlose die Frühe Intervention am Arbeitsplatz an. Dies umfasst für alle Beschäftigten mit psychischen Belastungen eine ausführliche klinisch-psychische Diagnostik, durchgeführt von erfahrenen psychologischen und ärztlichen Psychotherpeuten. Nach diesem ersten Gespräch werden die teilnehmenden Beschäftigen zufällig in die Diagnostik- oder Interventionsgruppe zugelost. Die Diagnostikgruppe erhält eine individuelle Weiterbehandlungsempfehlung, sowie die für die jeweilige Region übliche Regelversorgung. Die Interventionsgruppe erhält darüber hinaus, bis zu 16 weitere individuelle, maßgeschneiderte psychotherapeutische Gespräche mit Arbeitsplatzbezug.

Die Zuweisung zu friaa erfolgt entweder durch den Betriebsarzt/-ärztin, Mitarbeiter:innen des beruflichen Eingliederungsmanagements oder den betroffenen Beschäftigten selbst.

Sie bemerken eine zunehmende psychische Belastung bei Beschäftigten Ihres Betriebes?

Als Betriebsarzt/-ärztin bekommen Sie mit wie Beschäftigte mit psychischer Belastung oft ungenügend oder mit langer Wartezeit in der Regelversorgung behandelt werden?

Sie haben Kontakt zu Klein-, Mittel und Großständlern und können sich vorstellen, dass diese an dem friaa Angebot interessiert sind?

Dann werden Sie Teil der friaa Studie! Start der Intervention ist September 2021.  Kontaktieren Sie jedoch jetzt bereits schon gerne das für Ihre Region zuständige Studienzentrum für weitere Informationen und die Teilnahme am Projekt.